US-Immobilien: Die 5 typischen Hürden für deutsche Family Offices

Team prüft Investmentdaten an mehreren Bildschirmen.

„Wir würden gern diversifizieren – aber …“
Dieser Satz bringt die Zurückhaltung deutscher Family Offices auf den Punkt: Niedrige Renditen im Inland und politische Risiken halten sie vom transparenten, wachstumsstarken US-Immobilienmarkt fern.
Wir zeigen Ihnen die fünf zentralen Hürden – und wie durchdachte Strukturen, lokale Partner und datengestützte Einblicke den Weg zu sicheren und selbstbewussten Investitionen ebnen.

Zum Artikel

Die Cap Rate: Der Eckpfeiler der U.S. Immobilienbewertung

Gebäudepläne auf einem Besprechungstisch.

Was ist eine Cap Rate und warum ist sie für Immobilieninvestoren wichtig? Dieser Artikel erläutert das Konzept, zeigt, wie sie berechnet wird, und erklärt, warum sie ein wichtiger Indikator für den Vergleich der Renditen verschiedener Immobilien ist, insbesondere auf dem amerikanischen Markt für Mehrfamilienhäuser.

Zum Artikel

US-Mehrfamilien­häuser vs. Deutschland: Wo die USA vorn liegen

Brezel und Burger auf einer Waage im Gleichgewicht als Symbol für einen ausgewogenen Vergleich deutscher und US-Immobilien.

Im gerechneten Vergleich liegt das US-Beispiel in allen fünf Zinspaaren vorn. Ein niedrigerer Kaufpreis und ein höheres Betriebsergebnis heben seine modellierte Cash-on-Cash-Rendite von 1,05 % auf 4,34 %, vor Kosten und Steuern des Investors. Der Artikel zeigt, wo ein Operator das Ergebnis beeinflussen kann und welche Finanzierungs-, Markt- und Währungsrisiken bleiben.

Zum Artikel