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Neues aus der Whitestone-Welt.

Immobilien sind ein Spiegel der Wirtschaft.

Das Dogma vom krisensicheren „Betongold“ ist eine gefährliche Illusion. Immobilien sind keine autonome Wertanlage – sie sind der unbestechliche Spiegel der Wirtschaft, auf deren Fundament sie stehen. Ein makroökonomischer Reality Check über Scheindiversifikation, erodierende Standorte und die Notwendigkeit einer radikal neuen, globalen Asset-Allocation.
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Umverteilung statt Wertschöpfung: Warum die deutsche Steuerdebatte den US-Markt für Investoren so attraktiv macht

Die deutsche Steuerdebatte kreist um Umverteilung und höhere Spitzensteuersätze. Ein analytischer Systemvergleich zeigt, warum US-Immobilien mit Preferred Return und DBA für DACH-Investoren die mathematisch überlegene Kapitalallokation sind. Das ist keine Politik, das ist Arithmetik.
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Wohnimmobilien in Deutschland 2026: Viel Kapital, wenig Rendite

Deutsche Wohnimmobilien binden 2026 viel Kapital, liefern aber immer seltener belastbaren Cashflow. Warum Regulierung, Kosten und Konjunktur die Renditelogik kippen — und weshalb die USA im Vergleich attraktiver wirken.
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Der trügerische Glanz von Miami: Warum Tampa Bay das bessere Immobilien-Investment ist

Miami gilt als Glamour-Markt mit internationaler Strahlkraft. Doch wer US-Immobilien nach Cash-Flow, Angebotsdynamik und Infrastruktur bewertet, kommt zu einem differenzierteren Ergebnis. Der Vergleich mit Tampa Bay zeigt, worauf es für rationale Investoren wirklich ankommt.
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Wie ein längerer Iran-Konflikt den Immobilienmarkt in Deutschland und den USA verändern würde

Ein längerer Iran-Konflikt würde den Immobilienmarkt nicht direkt militärisch, sondern über Energiepreise, Inflation und Zinsen treffen. Warum Deutschland strukturell verwundbarer wäre als die USA – und worauf Investoren jetzt achten müssen.
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